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Umfrage von Bitkom und Uni Regensburg Akzeptanz von Security-as-a-Service-Lösungen

| Redakteur: Stephan Augsten

Security-as-a-Service-Lösungen werden immer wieder diskutiert: Die einen sehen kein Problem darin, bestimmte Aufgaben einem fähigen Dienstleister zu überlassen, die anderen verstehen den Begriff „Security Service“ als Oxymoron. Wie es wirklich um die Akzeptanz bestellt ist, wollen Bitkom und die Uni Regensburg mit einer Umfrage herausfinden.

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Eine aktuelle Umfrage soll klären, wie es um die Akzeptanz von Security as a Service bestellt ist.
Eine aktuelle Umfrage soll klären, wie es um die Akzeptanz von Security as a Service bestellt ist.
( Archiv: Vogel Business Media )

Wenn man von Security as a Service spricht, so meint man das Mieten standardisierter Security-Lösungen nach dem Software-as-a-Service-Prinzip. Dieser Ansatz wird gerne als Konzept für mittelständische Unternehmen verkauft. Doch auch in größeren Betrieben stellen Security Services eine mögliche Alternative zum internen Betrieb bestimmter Sicherheitssysteme dar.

Gerade im deutschsprachigen Raum ist aber nicht ganz klar, was potenzielle Abnehmer von diesem verhältnismäßig jungen Ansatz halten. Der Branchenverband Bitkom und die Universität Regensburg führen deshalb eine wissenschaftliche Untersuchung zur betrieblichen Akzeptanz von Security-as-a-Service-Lösungen sowie möglicher Einflussfaktoren durch.

Besonderes Augenmerk wird hierbei auf wahrgenommene Nutzen- und Risikofaktoren gelegt. Zudem soll die Frage geklärt werden, inwiefern die Akzeptanz von Security-as-a-Service von Branche bzw. Organisationsgröße abhängt und welche Security-Anwendungen besonders für den Bezug nach dem SaaS-Prinzip geeignet erscheinen.

Interessierte können sich gegen eine kurze Registrierung an der Umfrage „Akzeptanz von Security-as-a-Service-Lösungen“ beteiligen, die Befragung selbst ist anonym. Unter allen Teilnehmern wird ein Tablet-PC verlost, die Umfrage ist aller Voraussicht nach bis Ende März geöffnet.

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