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Optimierter Warenbestand am Point-of-Sale Acteos führt lokales Analyse- und Prognosetool in Deutschland ein

| Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Der deutsch-französische Spezialist für SCM-Lösungen, Acteos, bietet seine Lösung Acteos PPOS (Procurement for Points of Sale) jetzt auch in Deutschland an. Das Analyse- und Prognosetool erlaubt Voraussagen zum lokalen Bedarf, verbessert somit Sortiment und Warenverfügbarkeit und optimiert den Bestellvorgang für jede Filiale.

Acteos PPOS vereinfacht den Blick auf die Sortimentsstruktur.
Acteos PPOS vereinfacht den Blick auf die Sortimentsstruktur.
( Archiv: Vogel Business Media )

Laut Hersteller sei Acteos PPOS das erste strategische Tool, das die Supply Chain aus Sicht des Point-of-Sale optimiere. So kann das Tool Sicherheitsvorräte vorhersagen, Fehlbestände reduzieren, Bestellungen vereinfachen und somit die Servicequalität für Kunden verbessern.

Die von Acteos gemeinsam mit internationalen Forschungseinrichtungen entwickelte Prognosetechnologie wählt die für jedes Produkt besten Parameter und Algorithmen aus. Diese werden miteinander kombiniert und auf diese Weise die täglich beste Abstimmung für die Bevorratung erreicht.

Die Prognose-Engine liefert zudem Nachfrage- und Umsatzprognosen sowie Informationen über zukünftiges Käuferverhalten. Die Analyse der Nachfrageverhaltens von Kunden sowie der lokalen und saisonalen Gegebenheiten ermöglichen einen effizienten Warenfluss und eine verbesserte Preispolitik.

Damit geht das Tool Acteos PPOS über die SCM-Optimierung hinaus: Anwender erweitern ihren Kenntnisstand zum Käuferverhalten und können somit ihre Aktivitäten näher am Kunden ausrichten.

Die Aktionen kosten nur wenige Minuten täglich, tiefer gehende Aufgaben können von der Software automatisiert abgearbeitet werden. Die Oberfläche wurde ergonomisch und bedienerfreundlich konzipiert. Acteos PPOS lässt sich an jedes bestehende Warenwirtschaftssystem einbinden.

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