VMware-Tool für den Bau, das Teilen und den Upload virtueller Maschinen Ab jetzt: VMware Workstation 8

Redakteur: Ulrike Ostler

Mit „Workstation 8“ von VMware sollen sich virtuelle Maschine (VMs) lokal besonders einfach aufbauen, teilen und auch auf vSphere laden lassen. Der Hersteller gönnt dem Tool mit dem aktuellen Release mehr als 50 neue Funktionen.

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Mit dem aktuellen Produkt-Release 8 sollen sich die Art, wie mit mehreren virtuellen Maschinen, sowohl von PCs aus als auch in privaten Clouds, gearbeitet werden kann, zum Positiven ändern, sagt etwa Christopher Young, Vice President und General Manager End-User Computing bei VMware:

„Die Nutzer von VMware Workstation leisten Pionier-Arbeit, was die Adaption von virtuellen Umgebungen und Private Clouds angeht. Unser Team versteht die Bedürfnisse der Nutzer und hat in Workstation 8 bedeutende Verbesserungen vorgenommen, die es einfacher machen, über die ´Virtual Box` hinaus zu kommen.“

Das Workstation-Release 8 steht zu einem Preis von 199 Dollar zu Verfügung. Die Vorgängerversionen 6.x und 7.x sind nach wie vor erhältlis – zu einem Preis von 99 Dollar. VMware-Kunden, die Workstation 7 zwischen dem 1. August 2011 und dem 30. September 2011 gekauft haben, bekommen ein kostenloses Upgrade auf Workstation 8.

Das Produkt umfasst insbesondere folgende Funktionen:

Remote Connections – Remote-Verbindungen können laut Hersteller „mühelos“ aufgesetzt werden, um laufende Workstations beziehungsweise die VMware-Produkte „vSphere“ und „vCenter“ zu hosten.

„Share“ VMs –Das Tool erlaubt Nutzern virtuelle Maschinen zu teilen, so dass Team-Mitgliedern einfacher als bisher Zugang gewährt wird. Dies bietet einen schnellen Weg, Applikationen in einem produktions-ähnlichen Umfeld zu testen.

Upload zu vSphere – VMs lassen sich per drag & drop von der Desktop-Oberfläche zu vSphere zu verschieben. Diese Funktion ermöglicht es, komplette Anwendungsumgebungen für weitere Tests, Demos und Analysen vom PC auf den Server zu verlagern.

User-Interface – VMware hat die Benutzeroberfläche von Workstation 8 um einfachere Menus, Live-Miniaturansichten, Einstellungsbildschirme und eine neue VM-Bibliothek für Suchen erweitert. Nutzer können nun auf die Bibliothek für virtuelle Maschinen zugreifen, egal ob sie auf ihrem Desktop, dem Server oder einem anderen PC, der mit VMware Workstation läuft, liegen.

Bessere Peripherie für virtuelle Maschinen – Mit der Unterstützung von HD Audio mit 7.1 Surround Sound, USB 3 und Bluetooth-Geräten bietet die Version 8 mehr Peripherie-Leistungen für virtuelle Maschinen. Dazu gibt es Verbesserungen am virtuellen SMP und 3D-Grafiken sowie Unterstützung für 64-GB RAM.

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