Was ist noch Fiktion, was schon Realität 55 Jahre „Star Trek“ – Ein Technikcheck im Raumschiff Enterprise

Autor / Redakteur: Marc Fleischmann, dpa / Elke Witmer-Goßner

Schneller als das Licht fliegen, den Körper zerlegen und wieder zusammenbauen oder mit dem Phaser schießen. Was bleibt 55 Jahre nach der ersten „Star Trek“-Folge Utopie und was ist bereits Realität?

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Welche Techniken in der Science-Fiction-Serie „Star Trek“, die in Deutschland unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ lief, sind mittlerweile möglich?
Welche Techniken in der Science-Fiction-Serie „Star Trek“, die in Deutschland unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ lief, sind mittlerweile möglich?
(Bild: gemeinfrei© ParallelVision / Pixabay )

„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise...“ Die Serie „Star Trek“ wurde auch wegen ihres einprägsamen Intros zu einer Legende. Am 8. September 1966 flog die Enterprise erstmals über US-Bildschirme – 55 Jahre ist das jetzt her. Das Datum wird mittlerweile als offizieller „Star Trek Tag“ gefeiert.

Bereits in der ersten ausgestrahlten Folge „The Man Trap“ („Das Letzte seiner Art“) sind diverse Errungenschaften aus einem fiktiven 23. Jahrhundert zu sehen. Der Physiker und Science-Fiction-Experte Sascha Vogel zeigt sich heute erstaunt, wie viel davon bereits in unserer Welt angekommen ist.

Die einzelnen Punkte in unserer Bildergalerie sind nach dem Erzählstrang der ersten Folge geordnet:

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