Präsente für Technik-Freaks 24 Weihnachtsgeschenke für Geeks

Redakteur: Peter Koller

Noch ziemlich genau ein Monat bis zum Heiligen Abend. Da wird es höchste Zeit, sich Gedanken zu machen, was man auf den eigenen Wunschzettel schreibt oder anderen Geeks unter den Christbaum legen will.

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Ja ist denn schon Weihnachten: 24 Geschenke der besonderen Art
Ja ist denn schon Weihnachten: 24 Geschenke der besonderen Art
(Foto: ELEKTRONIKPRAXIS)

Laut einer jährlichen Umfrage der Marktforscher von Nielsen steht auf der Elektronik-Wunschliste das iPad ganz oben, gefolgt von der Nintento Wii U und den Apple-Produkten iPod Touch, iPad Mini und iPhone. Dabei gibt es in der faszinierenden weiten Welt der Elektronik noch viel viel mehr interessante Produkte, die sich als Weihnachtsgaben eignen. Wir haben deswegen schon das ganze Jahr über die Augen und Ohren aufgehalten und für Sie 24 Vorschläge für Geek-Geschenke gesammelt.

Das coolste Fahrradlicht aller Zeiten

(Archiv: Vogel Business Media)
LEDs haben der Bereich der Fahrradbeleuchtung revolutioniert, darüber gibt es keinen Zweifel. Allerdings folgen die meisten LED Bike Lights dem Konzept herkömmlicher Leuchten, sprich: Sie werden an Lenker und Sattelstange oder Rahmen montiert. Einen völlig anderen Weg geht Revolights und hat damit das wahrscheinlich coolste Fahrradlicht aller Zeiten geschaffen. Die Revolights werden an der Felge montiert und elektronisch gesteuert nur dann aktiviert, wenn Sie direkt nach vorn bzw. hinten leuchten. Das sieht dann aus, als ob ein Teil des Rads selbst leuchten wurde. Der Effekt ist so spektakulär (siehe Video unten), dass man wohl kaum von einem Autofahrer übersehen wird. Zu beziehen über die Revolights-Herstellerseite für stolze 250 US-$.

USB-Stick mit Einblick

(Foto: Kingmax)
Schlüsselhänger sind immer ein gutes Geschenk für Ingenieure. Und Ingenieure lieben Geräte, denen man tief ins Innere blicken kann. In sehr schöner Form kommen diese beiden Aspekte bei dem USB Flash Drive Kingmax UI-05 zusammen. Ein Glasfensterchen gibt den Blick auf das Die des Speicherchips und das Wirebonding frei.

Der iBlutdruckmesser

(Foto: GetDigital)
Auch Geeks sind vor hohem Blutdruck nicht gefeit. Anlässe, die die systolischen Werte massiv in die Höhe treiben, gibt es im Geek-Leben genügend: Das Marketing verkauft Funktionen, die technisch gar nicht möglich sind, die Server schmieren im Viertelstundentakt ab und am Ende wollen die Kunden auch noch eine Dokumentation für die Software, die man gerade geschrieben hat. Gehts eigentlich noch?! Die Geek-angemessene Methode, den Blutdruck im Griff zu behalten, liefert die vernetzte Messmanschette von Withings. Die misst nicht nur die Werte, sondern überträgt sie auf ein iOS-Gerät, wo sie gespeichert, analysiert und visualisiert werden. Aus der App heraus können die Daten sogar per Mail an den Onkel Doktor geschickt werden. Zu bekommen ist das Withings-Blutdruckmessgerät via getDigital für rund 130 €. Soviel sollte einem die Gesundheit schon wert sein.

Das Taschenmesser ohne Eigenschaften

(Foto: Quirky)
Geben wir es doch einfach zu: Wir alle finden Taschenmesser einfach Klasse. So richtig cool ist so ein Schweizer Offiziersmesser in der Hosentasche aber nicht. Wer es stylish haben will, sollte sich mal das Taschenmesser Switch von Quirky ansehen. Das ist nicht nur von Design und Farbe her ziemlich cool, sondern auch noch modular. So können nicht nur Art und Anzahl der Werkzeuge frei bestimmt, sondern auch die Griffschalen ausgetauscht werden. Der Spaß kostet rund 80 US-$.

Der Akku mit USB-Ladestecker

(Foto: USBCELL)
Akkus sind praktisch. Akkus laden über USB ist auch praktisch. Blöd ist bloß das Ladegerät dazwischen. Dachte sich offenbar auch USBCELL und hat es einfach eliminiert. Bei dem AA-NiMH-Akku kann die Kappe mit dem Plus-Pol zur Seite geklappt werden und gibt dann einen USB-Stecker frei, über den der Akku direkt an der USB-Schnittstelle etwa von Rechner oder Monitor geladen werden kann. Laut Hersteller kann jeder Akku so bis zu 14 kg CO2 einsparen im Vergleich zur Verwendung von Batterien. Zu Beziehen über den Webshop von USBCELL für rund 14 € in der Zweier-Packung.

Das Ostrich Pillow

Ostrich Pillow
Ostrich Pillow
(Foto: Studio Banana)
Die Technik kann von der Natur eine Menge lernen, dafür gibt es sogar eine eigene Disziplin: die Bionik. Vom Vogel Strauss kann man zum Beispiel hervorragend abschauen, wie man sich von der Umwelt abschottet, um ein bisschen Ruhe zu finden: sein "Kopf in den Sand" ist schon sprichwörtlich. Daran ein Beispiel genommen haben sich die Designer des Ostrich Pillow. Die Mischung aus Kopfhaube und Kissen liefert an jedem Ort ein bisschen kuschelige Privatsphäre für einen Power-Nap. Das vom Designstudio Kawamura-Ganjavian in London konzipierte Ostrich Pillow nimmt auch "Großkopferte" bis zum einem Schädelumfang von 70 Zentimetern auf. Mikrokügelchen sorgen für die perfekte Anpassung jeder Kopfform auch an die härteste Schreibtischplatte. Es kann für 75 US-$ bei Studio Banana bestellt werden.

Die autobiographische Kamera

(Archiv: Vogel Business Media)
Wäre es nicht toll, wenn man die besonderen Momente in seinem Leben in Bildern festhalten könnte? Aber wer hat schon immer eine Kamera dabei – und denkt im richtigen Moment daran, sie zu benutzen? Ist ja auch nicht gerade romantisch, wenn man beim Heiratsantrag die Knipse rauszieht, oder? Abhilfe schafft die Autographer Camera. Sie wird einfach um den Hals gehängt und nimmt tausende Bilder pro Tag über die Weitwinkeloptik auf. Und zwar immer dann, wenn integrierte Sensoren Besonderheiten im Licht, der Umgebungstemperatur oder der Bewegung des Trägers erfassen. Abends kann man sich die Bilder dann als Zeitraffervideo des Tages ansehen. Die Kamera soll in Kürze für rund 400 britische Pfund erhältlich sein, aktuelle Informationen gibt es auf der Autographer-Website

Der Luxus-Rückspiegel

(Hammacher Schlemmer)
Manche Bikes kosten heute ja schon fast soviel wie ein Auto, warum sollten sie also nicht auch die gleichen Ausstattungsmerkmale haben. Eine Rückfahrkamera fürs Fahrrad bietet Hammacher Schlemmer für rund 200 US-$ an. Allerdings ist sie wohl eher weniger für das Rückwärtsfahren als vielmehr besserer Ersatz eines Rückspiegels gedacht. Jedenfalls wird alles, was in einem 75-Grad-Winkel hinter dem Rad passiert, von der Kamera aufgenommen und auf einen 3,5-Zoll-TFT-Bildschirm am Lenker übertragen. Und wenn es Dunkel wird, dann agiert die Kamera mit einem Ring aus roten Leuchtdioden auch noch als Rücklicht.

Der musikalische Duschkopf

(Foto: Kohler)
Manche Leute singen ja gerne unter der Dusche. Wer für sein Shower Karaoke den entsprechenden Background braucht, für den ist der Duschkopf Moxie des Armaturenherstellers Kohler die richtige Wahl. Er integriert einen wasserdichten Lautsprecher, der seine Musik via Bluetooth von entsprechenden Abspielgeräten wie Smartphones oder MP3-Playern empfängt. Der integrierte Akku reicht für etwa sieben Stunden Dauer-Berieselung (!) und kann anschließend via USB-Kabel wieder aufgeladen werden.

Die Transformer-Maus

Menschen haben ganz unterschiedliche Hände und auch ganz verschiedene Arten, ihre Maus zu greifen. Diesem Umstand trägt die Gaming-Maus Ouroboros von Razer Rechnung. Über zwei austauschbare Seitenteile und eine um 20 mm in der Höhe verstellbare Handauflage lässt sich diese Maus individuell anpassen. Ansonsten bringt sie alles mit, was Gamer lieben: Eine Sensorauflösung von bis zu 8200 dpi, mindestens zwölf Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung und Drahtlostechnologie mit nur 1 ms Verzögerungszeit. Zu beziehen bei diversen Anbietern für rund 130 Euro.

Ein Touch Winter

(Foto: Quirky)
Manchmal sind die einfachsten Geschenke die besten. Nämlich dann, wenn sie für wenig Geld echte Probleme lösen. Ein echtes Problem ist im Winter die Touch-Bedienung von Smartphones: Mit Handschuhen funktioniert es nicht, ohne friert man sich die Finger blau. Den Ausweg aus dem Dilemma bieten die Digits von Quirky für 12 US-$ pro Viererpack. Es handelt sich um Plättchen aus leitfähigem Silikon, die über solide Messing-Schrauben an den Fingerspitzen der Handschuhe befestigt werden. So funktionieren auch Multifinger-Gesten mit Handschuhen auf dem iPhone.

Die Uhr für Pünktlichkeitsfanatiker

(Foto: Seiko)
Für alle Geeks, die wirklich pünktlich – und ich meine damit PÜNKTLICH – zu Terminen erscheinen wollen, ist die Seiko Astron GPS Watch das richtige Weihnachtsgeschenk. Anders als herkömmliche solarbetriebene Funkuhren bezieht sie ihr Zeitsignal von den GPS-Navigationssatelliten, die die Erde umkreisen und kann somit überall auf der Erde, von den Polen über die Wüsten bis zu den Ozeanen ihr Referenzsignal empfangen. Das bedeutet: Automatische Anpassung an die 39 Zeitzonen und eine Genauigkeit von maximal einer Sekunde Abweichung pro 100.000 Jahre. Die Seiko Astron GPS Watch kostet zwischen 2500 und 3000 €.

Der sensible Schrauber

(Foto: Black&Decker)
An Elektrowerkzeugen ist die Digitalisierung bislang weitestgehend vorbeigegangen. Eine Ausnahme ist der Akkuschrauber Gyro 4V Max, laut Hersteller Black & Decker der erste bewegungsgesteuerte Akkuschrauber. Dank eines integrierten InvenSense MEMS Gyroskops genügt eine Drehung der Hand, um auch die Drehrichtung des Schraubers umzukehren. Je weiter die Hand im Uhrzeigersinn oder dagegen gedreht wird, umso höher wird die Drehzahl eingeregelt. Zu beziehen ist der Gyro 4V Max etwa über Amazon für rund 40 US-$.

Die wehrhafte iPhone-Hülle

(Foto: spraytect)
Weihnachten ist ja das Fest des Friedens, aber trotzdem sollte man auf alles vorbereitet sein. Scott McPherson ist jedenfalls ein Vater, der sich um seine Tochter sorgt: Als das Mädchen aufs College ging, war Papa McPherson beunruhigt wegen der Sicherheit auf dem Campus. Er wollte, dass Töchterchen immer etwa zu seiner Verteidigung bei sich trägt. So entstand Spraytect, die quasi ingeniöse Kombination aus Smartphone-Hülle fürs iPhone 4/4S und chemischer Keule! Um das integrierte Pfefferspray auszulösen muss zunächst aber eine Sicherheitslasche entfernt werden – das hilft, seine Freunde zu behalten. Noch schöner wäre die Lösung, wenn der Pfefferspray-Auslöser auch gleich die Kamera betätigen und ein Bild des Angreifers machen und an die Polizei übermitteln würde. Na, vielleicht in der Version 2.0. Spraytect ist seit kurzem auf dem Markt. Die Hülle ist in vier Farben für rund 40 US-$ erhältlich, ein Nachfüllkanister Pfefferspray kostet etwa 18 US-$.

Das faltbare E-Bike

(Foto: Hammacher Schlemmer)
Elektomobilität ist cool, aber was tun, wenn einem der Toyota Prius zu langweilig und der Fisker Karma zwei, drei Dollar zu teuer ist? Einen Ausweg bietet zum Beispiel das faltbare E-Bike von Hammacher Schlemmer. Für rund 2000 US-$ bekommt man ein Gefährt aus Flugzeugaluminium, das automatisch einen 250-W-Elektromotor zuschaltet, wenn das Treten zu anstrengend wird. Im Büro angekommen, sorgt ein cleverer Faltmechanismus dafür, dass man das Gefährt einfach neben dem Schreibtisch parken kann.

Die Kamera für die Schärfe danach

Außergewöhnliches Design, hochinteressante Technologie: die Lytro Lichtfeldkamera
Außergewöhnliches Design, hochinteressante Technologie: die Lytro Lichtfeldkamera
(Foto: Lytro)
Sie sieht aus wie eine Kreuzung aus Lippenstift und Taschenlampe, doch die Lytro ist eine Digitalkamera. Und zwar eine ganz besondere, denn die Lytro setzt als erste käuflich zu erwerbende Kamera auf das Prinzip des Lichtfelds. Dabei werden mit Hilfe eines speziellen Objektivs mit sehr vielen Mikro-Linsen möglichst viele Lichtstrahlen eingefangen. Es ist, als würde man viele einzelne Kameras in ein Gerät pressen. Der große Vorteil: Bei der Bearbeitung mit entsprechender Software kann man nach der Aufnahme entscheiden, ob Vordergrund oder Hintergrund eines Bildes scharf dargestellt werden sollen – oder sogar beides: Lytro – erst knipsen, später scharfstellen. Die Lytro ist im Online-Shop des Herstellers in zwei Versionen für rund 400 respektive 500 US-$ zu bekommen.

Die Erleuchtung beim Gitarre lernen

Gitarre spielen macht richtig Laune, Gitarre lernen hingegen ist eine oft doch etwas mühsame Angelegenheit. Ohne Üben geht es nicht, aber das Ganze erleichtern will die von Rusty Shaffer entwickelte Fretlight Lerngitarre. Ihre Besonderheit ist ein Polymer-Griffbrett, in das am Sattel und vor jedem Bundstäbchen LEDs eingelassen sind. Die Leuchtdioden zeigen durch Aufleuchten an, welche Seite wann und wo gedrückt werden muss. Dazu wird die Gitarre über ein USB-Kabel mit der entsprechenden Fretlight-Software verbunden, die auf Windows und Mac läuft. Die Fretlight-Gitarren gibt es verschiedenen Versionen zu Preisen zwischen 400 und 1200 US-$.

Der Communicator zum Dauerquasseln

Science-Fiction-Serien machen es vor: Nur kurz den Communicator berühren und schon ist der Commander in Verbindung mit dem Mutterschiff: Ähnlich soll die Kommunikation mit dem neuen Freisprechtelefon MT3120T von Philips ablaufen. Aufgeladen verfügt der „Clip“ über eine Sprechzeit von zehn Stunden und ist 160 Stunden im Stand-by-Modus erreichbar. Bei einem einkommenden Anruf zeigt die Caller ID dem Benutzer sofort sämtliche gespeicherten Informationen des Anrufers. Wenn das nicht ein Telefon für Geeks ist...

Irgendwas von Lego

(Foto: Lego)
Geeks lieben Lego. Warum: Weil ihnen durch Lego die Liebe zur Technik quasi in die Wiege gelegt wurde. Mit Lego lässt sich fast alles bauen: Von der Turing-Maschine über die Hayabusa-Raumsonde (Foto) bis zur Star Wars Walzenorgel oder den Star Wars Sternenzerstörer.

Raspberry Pi

Raspberry Pi: Android 4.0 und leistungsintensivere Anwendungen meistert die neue Variante
Raspberry Pi: Android 4.0 und leistungsintensivere Anwendungen meistert die neue Variante
(Bild: Farnell)
Er war einer der Elektronik-Überflieger des Jahres 2012: Der Mini-Computer Raspberry Pi. Eigentlich für Bastler und Schulen gedacht, beflügelte er die Phantasie auch vieler Ingenieure: So wurde zum Beispiel ein Supercomputer aus Rapsberry gebaut. Zu beziehen über Distributoren wie etwa Premier Farnell oder RS Components.

Siehe auch: Raspberry Pi - 512 MB RAM für speicherintensive Anwendungen und Android 4.0

Die Robo-Gitarre Gibson Firebird X

Gibson ist – neben Fender – einer der beiden Namen, die schon quasi synonym mit "E-Gitarre" sind. Die Gibson Les Paul aus dem Jahr 1958 gilt als die teuerste E-Gitarre der Welt und ist nur noch für den Gegenwert eines Einfamilienhauses zu bekommen.

Ein anderes legendäres Gibson-Design ist die Firebird. Und dieses, erstmals 1963 auf den Markt gebrachte Instrument, hat sich Gibson als Grundlage genommen für die Gitarre des 21. Jahrhunderts. So verfügt die Firebird X neben ihren drei Mini-Humbucker-Tonabnehmern noch über einen speziellen Hex-Pickup mit Einzelausgängen für jede Saite. Das Stimmen und Umstimmen der Gitarre übernehmen auf Knopfdruck automatisierte elektrische Stimmwirbel, sogenannte Robo Tuner.

Herzstück der Gitarre ist aber ein austauschbares Elektronikmodul auf Basis eines Freescale Multiprozessor-Chips. Dadurch sind zum Beispiel Effektgeräte wie Verzerrer, Hall, Equalizer und Kompressor bereits in die Gitarre integriert. 55 verschiedene Einstellungen lassen sich abspeichern und abrufen. Über einen App Store sollen sich weitere Sound-Effekte laden lassen. Und via Bluetooth kann die Gitarre drahtlos mit zwei Bodenpedalen kommunizieren zur Lautstärkeregelung und Umschaltung von Effekten. Zu beziehen ist die Firebird X etwa bei Thomann für rund 3000 €.

Das Lagerfeuer-Ladegerät

Outdoor-Romatik und iPhone-Strom: Der CampStove bietet gleich beides
Outdoor-Romatik und iPhone-Strom: Der CampStove bietet gleich beides
(Foto: BioLite)
Wer gerne und viel in der Natur unterwegs ist und trotzdem vernetzt sein will, sollte den BioLite Campingofen auf seine Wunschliste schreiben. Das Gerät liefert durch die Verbrennung von Ästen immerhin gleich Dreierlei: Hitze zum Aufwärmen der Hände und zum Kochen sowie dank eines thermoelektrischen Generators und einer USB-Schnittstelle Strom für das iPhone. Zu beziehen ist der CampStove für 129 US-$ direkt beim Hersteller BioLite. Aber ob bei so viel Lagerfeuerromantik ein Smartphone dann nicht doch etwas stört?

3-D-Drucker: Replicator 2

(Foto: makerbot)
Geeks sind per Definition DIY-Verrückte. Was gibt es Schöneres, als etwas selbst zusammenzuschrauben/löten/schweißen? Das ultimative Tool für DIY-Afficionados ist ein 3-D-Drucker. Die sind seit nicht allzu langer Zeit nun endlich in einem auch für Privatleute erreichbaren Preissegment angekommen. Nehmen wir zum Beispiel den Replicator 2 von MakerBot. Der druckt auf der Basis von PLA-Filamenten nicht nur mit einer Auflösung von 100 Mikrometern, sondern sieht auch noch gut aus auf dem Schreibtisch. Im Webshop von MakerBot kostet der Replicator 2 rund 2200 US-$.

Der dänischste aller Kopfhörer

(Foto: AIAIAI)
Die Dänen sind bekannt für gutes Design und guten Sound: Man denke nur an Bang & Olufsen, wo diese beiden Eigenschaften eine wundervolle Ehe miteinander eingehen. In dieser Tradition steht auch der Kopfhörer Capital von AIAIAI, den es für vergleichsweise günstige 100 € im Webshop des Herstellers gibt. er überzeugt nicht nur durch das elegante, faltbare und robuste Design aus glasfaserverstärktem Nylon, sondern hat auch innere Werte: Nämlich 40-mm-Titanlautsprecher für einen präzisen Klang.

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