Eine Einschätzung der aktuellen Sicherheitskenntnisse

Wie man den Fachkräftemangel im Bereich der technischen Sicherheit übersteht

Bereitgestellt von: IBM Deutschland GmbH

Ohne entsprechend qualifiziertes technisches Personal gelingt es Chief Information Security Officers (CISOs) und andere für die Sicherheit verantwortlichen Personen nur schwer, Risiken handzuhaben und das Unternehmen zu schützen.

Sie sind vielmehr gezwungen, innovative Projekte und Business-Prioritäten zu vernachlässigen und knappe Ressourcen zuzuweisen, um mit den grundlegenden operativen Aufgaben Schritt zu halten. Der Fachkräftemangel in der IT-Sicherheitsindustrie treibt die Kosten für die Rekrutierung geeigneter Talente in die Höhe und beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit von Sicherheitsinitiativen. Aber es ist noch nicht alles verloren. Inzwischen können Organisationen auf geeignete Alternativen im Umgang mit Defiziten in Bezug auf Sicherheitsqualifikationen zurückgreifen; Automatisierung in der Sicherheit, Managed Security Services (MSS) und Outsourcing sind effektive Methoden zum Ausgleich der Defizite in wichtigen Sicherheitsbereichen. Diese Optionen unterstützen Organisationen bei der Optimierung der betrieblichen Effizienz und verbessern schnell die Sicherheitslage; so können sich die Chief Information Security Officers (CISOs) auf strategische Prioritäten konzentrieren, die für den Erfolg ihrer Organisationen von größerer Bedeutung sind.

Um Organisationen dabei zu helfen, tiefere Einblicke in den Umgang mit dem Fachkräftemangel zu gewinnen, wurde Forrester Consulting mit einer umfassenden Umfrage bei den Sicherheitsverantwortlichen in großen Unternehmen von IBM beauftragt. Die Ergebnisse dieser Umfrage bestätigen die Schwierigkeiten, mit denen sich die Chief Information Security Officers (CISOs) konfrontiert sehen, wenn es um die Rekrutierung und Bindung von technischen Sicherheitsfachkräften -- insbesondere Sicherheitsarchitekten, Spezialisten und Netzwerksicherheitspersonal -- an das Unternehmen geht. Die Umfrage zeigt auch, dass Organisationen zunehmend mit Managed Security Services Providern (MSSPs) kooperieren, um auf diese Herausforderungen zu reagieren.

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Publiziert: 05.10.13 | IBM Deutschland GmbH

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