Fallstudie

Wie die schwedische Sozialversichungsbehörde von BYOD profitiert

Bereitgestellt von: Intel Deutschland GmbH / McAfee GmbH

Einer der wichtigsten Trends in der heutigen Arbeitswelt ist die Anforderung der Mitarbeiter nach mehr Flexibilität.

Mitarbeiter verlangen die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie und wann sie arbeiten; sie wollen nicht durch einen fest zugewiesenen Arbeitsplatz zu festgelegten Zeiten eingeschränkt sein, während sie die zugewiesenen mobilen Endgeräte verwenden. BYOD erlaubt Mitarbeitern die Nutzung ihrer eigenen persönlichen mobilen Endgeräte für den Zugriff auf private Unternehmensressourcen wie E-Mail, Fileserver und Datenbanken.

Das große Problem für Unternehmen liegt in der Koexistenz dieser sensiblen arbeitsbezogenen Daten mit persönlichen Daten und Anwendungen. BYOD kollidiert mit dem Bedarf des Arbeitgebers nach Zugriffssteuerung, Benutzerverwaltung und sicheren Anmelderoutinen.

In dieser Fallstudie erfahren Sie, mit welcher BYOD-Lösung es der schwedischen Sozialversicherungsbehörde gelang, Ihren Mitarbeitern die Nutzung eigener Geräte zu ermöglichen, ohne damit das Netzwerk zu gefährden.

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Publiziert: 25.10.13 | Intel Deutschland GmbH / McAfee GmbH

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