Information Builders definiert fünf Kernpunkte zukunftsfähiger BI-Plattformen

Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence

22.08.2011 | Redakteur: Florian Karlstetter

Business Intelligence aus ganzheitlicher Betrachtung vereint verschiedenste Bereiche und Szenarien.

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Ein Hauptmerkmal von Business Intelligence ist die zeitnahe Bereistellung entscheidungsrelevanter Informationen. Eine zeitgemäße BI-Plattform sollte jedoch noch weitere Anforderungen wie Soll-Ist-Vergleiche von KPIs oder Möglichkeiten der prognostischen Analytik erfüllen. Information Builders hat fünf Kernpunkte für die Auswahl einer zukunftsfähigen BI-Plattform definiert.

Business Intelligence beschränkte sich in der Vergangenheit lediglich auf Funktionen wie Reporting, Data-Mining, Data-Warehousing und grundlegende Analysen. Heutzutage sind die Anforderungen gestiegen: Längst sind Einsatzgebiete wie Soll-Ist-Vergleiche von Key Performance Indikatoren (KPIs), Unternehmenssteuerung, Prognosemodelle und prognostische Analytik hinzugekommen.

Gerade bei der Verzahnung von mittelfristiger Planung und der Überprüfung, ob die vorgesehenen Zwischenziele auch erreicht werden, gibt es nach Ansicht von Information Builders einen beträchtlichen Nachholbedarf. Um diese Lücke zu schließen, liefern BI-Plattformen unentbehrliche Instrumente. Verzichten Unternehmen auf explizite Soll-Ist-Vergleiche, riskieren sie ihre Wettbewerbsfähigkeit in dynamischen und immer komplexer werdenden Märkten.

Durch eine zeitnahe Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen aus einer BI-Plattform gelingt es Unternehmen, sich schneller auf neue Marktgegebenheiten einzustellen. Information Builders skizziert nachfolgend fünf Kernpunkte für eine zukunftsfähige BI-Plattform.

1. Geschäftsalltag korrekt widerspiegeln

Business Intelligence liefert die Instrumente, um Daten aus allen Mission-Critical-Abläufen zu ermitteln, sie aufzubereiten und für alle Entscheider grafisch darzustellen. Die zentrale Anforderung dabei: Die BI-Plattform muss die internen und unternehmensübergreifenden Abläufe zeitnah und präzise wiedergeben.

Dazu ist es notwendig, betriebswirtschaftliche Kennzahlen und prozessbezogene Abläufe zu definieren, anhand derer fortlaufend Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden, um bei einem gravierenden Abweichen beziehungsweise Überschreiten von Schwellwerten Warnmeldungen an alle involvierten Entscheidungsträger zu übermitteln. Diese haben dann die unmittelbare Möglichkeit, Abläufe neuen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen anzupassen.

2. Hohe Flexibilität

Eine BI-Plattform muss sich aufgrund ihrer technologischen Architektur problemlos auf unterschiedliche Anforderungskriterien und Anwendergruppen im gesamten Unternehmen einstellen können – und immer häufiger auch auf autorisierte Benutzer, die über das Web Zugriff erhalten. Schlagwortartig formuliert muss sie „Vielfalt in der Einheit“ bieten. In diesen Zusammenhang gehören auch die Kriterien Skalierbarkeit und Change-Management.

Die BI-Lösung sollte sich ohne großen Aufwand an sich ändernde Geschäftsbedingungen anpassen lassen und sie sollte jegliche Flexibilität bieten, die für ein sich wandelndes Unternehmen notwendig ist, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben. Steht etwa auf der Tagesordnung, neue Märkte im In- und Ausland zu erschließen oder zusätzliche Geschäftsstellen anzubinden, müssen sich problemlos ergänzende Metriken, weitere Entscheidergruppen, Funktionen, Rollen, Sicherheiten etc. einrichten lassen.

weiter mit: Abstraktionsgrad und Detailgenauigkeit

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