Mobile Echtzeit-Analyse statt statischer Reports

QlikView bietet anwendergesteuerte Datenanalysen als iPad-App

26.04.2011 | Redakteur: Elke Witmer-Goßner

QlikView on Mobile macht die benutzerdefinierte Datenanalyse via iPad überall und jederzeit möglich.

Die flexible Business-Intelligence-Plattform QlikView ist ab sofort auch als iPad-Applikation verfügbar. Anwender erhalten somit auch via Tablet einen Echtzeit-Blick auf ihre Unternehmensdaten.

Anthony Deighton, Produkt-Chef des Anbieters QlikTech, erklärt das Besondere: „Die erste Generation von BI-Applikationen schöpfte die Möglichkeiten des iPads nicht voll aus.“ Begrenzte Darstellungsmöglichkeiten, vordefinierte Pfade und Reports sowie veraltete Daten lieferten nur unbefriedigende Berichte.

Flexibel nach allen Seiten

Die BI-Lösung QlikView nutzt jetzt das interaktive Potenzial des iPads. Sie unterstützt alle herkömmlichen iPad-Funktionen und dreht automatisch von der Porträt- zur Landscape-Ansicht. Außerdem kann der Benutzer eigene Ansichten festlegen. Somit ist er auch nicht mehr auf wenige Darstellungen beschränkt.

QlikView führt Daten aus fast allen Datenquellen zusammen – egal ob aus komplexen ERP- und CRM-Systemen, Data Warehouses oder einfachen Excel- bzw. Web-basierten Quellen. Der Anwender kann seine Daten von allen Seiten beleuchten und selbst entscheiden, nach welchen Aspekten er diese analysieren will.

Eine Lizenz für jede Plattform

QlikView kann plattform-übergreifend auf dem Desktop-PC, einem Laptop oder eben über das iPad genutzt werden. Ein Anwender kann beispielsweise die BI-Lösung am Laptop nutzen und sich ein Bookmark setzen, um wenig später an einem mobilen Gerät genau an dieser Stelle weiterzuarbeiten. Die Lizenz kann dabei von einem einzelnen Anwender lokal, in der Cloud, am Laptop oder auf jedem mobilen Gerät eingesetzt werden. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

QlikView für das iPad läuft über HTML5 über den Safari-Webbrowser und ist über einen Touchscreen zu bedienen. Gleichzeitig behält die IT-Abteilung aber die Kontrolle über die Nutzung auf allen mobilen Geräten – ein Vorteil gegenüber anderen mobilen BI-Anwendungen, wo Anwender Applikationen selbst installieren und aktualisieren können, was ein gewisses Bedienungs- und Sicherheitsrisiko birgt.

Die kürzliche Ankündigung von Apple, laut der Anwender, die eine Applikation für das iPad veröffentlichen, einen Anteil des Erlöses abgeben müssen, den sie über diese Applikation erwirtschaften, unterstreicht den Vorteil des browserbasierten Ansatzes. Denn hier werden die Funktionalitäten außerhalb des Apple AppStores geliefert.

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