IBM sendet von Zenium Frankfurt direkt

Mit dem IBM Direct Link zur hybriden Cloud

| Redakteur: Ulrike Ostler

Frankfurt One ist mit drei Rechenzentrumsgebäuden geplant; Block A mit 12.000 Quadratmetern kann sofort bezogen werden. Hier residiert auch Softlayer.
Frankfurt One ist mit drei Rechenzentrumsgebäuden geplant; Block A mit 12.000 Quadratmetern kann sofort bezogen werden. Hier residiert auch Softlayer. (Bild: Zenium)

Das Rechenzentrum „Frankfurt One“ von Zenium hostet ab sofort den Dienst „Direct Link“ von IBM Cloud. Mit Direct Link können Kunden Hybrid-Szenarien nutzen, indem sie ihre eigene IT-Ausstattung im selben Rechenzentrum wie die IBM Cloud auslagern. Durch diese Netzwerkverbindung können sie ihre IT-Ressourcen mit den IBM Cloud-Diensten von Softlayer verbinden.

Kunden können nun im Zenium Frankfurt One IT-Flächen aller Größenordnung mieten: Angefangen bei einem einzigen Rack bis hin zu Cage-Bereichen und speziell errichteten Server-Räumen – alles mit einer direkten Verbindung zu den IBM Cloud-Diensten. Direct Link soll gewährleisten, dass Unternehmen ihre internen Ressourcen bestmöglich nutzen und gleichzeitig auf die IBM Cloud zugreifen können – ein echter Hybrid-Ansatz.

IBM entschied sich vergangenes Jahr für das Rechenzentrum von Zenium in Sossenheim, um dort die erste Softlayer-Anlage in Deutschland zu starten. Unter anderem ist das Rechenzentrum eine der neuesten spezialgefertigten Anlagen in der Region mit einem Energie-Effizienz-Wert (PUE) von 1,3 bei vorgesehener Last, zwei unterschiedlichen 110-Kilovolt-Stromzuführungen wie auch robuster physischer Sicherheit und belastbarer Tier-3+-Garantie. Außerdem ist das Rechenzentrum Carrier-neutral und bietet Zugang zu sämtlichen in Frankfurt verfügbaren Carriern.

Mit Direct Link können IBM-Kunden eine Highspeed-Netzwerkverbindung zwischen ihrer bestehenden IT-Infrastruktur und den Ressourcen der IBM Cloud, unterstützt durch Softlayer, herstellen. Die Dienste bestehen aus drei verschiedenen Angeboten: Cloud Exchange, Network Service Provider (NSP) und Co-Location.

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Francisco Romero, COO bei dem IBM-Unternehmen Softlayer: sagt: „Die Qualität und die Größe von Zenium Frankfurt One gibt IBM eine gute Ausgangslage, um das Geschäft in Deutschland weiterzuentwickeln. … Unsere IaaS-Plattform kann nun mit einem umfassenden Spektrum an Dienstleistern verbunden werden. Da Direct Link-Verbindungen nicht über das öffentliche Internet laufen, bieten sie Kunden eine höhere Verlässlichkeit, schnellere Geschwindigkeiten, niedrigere Latenzzeiten und höhere Sicherheit als Standardverbindungen.“

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