Support von Provisioned IOPS und Point-in-time-Recovery via Amazon Web Services

EnterpriseDB erweitert Cloud-Zugriff für Postgres Plus-Datenbanken

| Redakteur: Florian Karlstetter

Postgres Plus Cloud Database von EnterpriseDB unterstützt jetzt auch Amazon Provisioned IOPS und Point-in-Time Recovery.
Postgres Plus Cloud Database von EnterpriseDB unterstützt jetzt auch Amazon Provisioned IOPS und Point-in-Time Recovery. (Bild: EnterpriseDB)

Ab sofort sind zwei neue Datenbank-Optionen von EnterpriseDB via Amazon Web Services erhältlich: Mit Postgres Plus Cloud Database Basic und Advanced lassen sich Datenbank-Workloads aus der Amazon-Cloud dynamisch skalieren und dank Point-in-time-Recovery nach einer Störung zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherstellen.

Neu im Marketplace von Amazon (AWS) sind Postgres Plus Cloud Database Basic für die Community Open Source-Version und Postgres Plus Cloud Database Advanced für die Haupt-Datenbanklösung von EnterpriseDB, Postgres Plus Advanced Server mit Datenbank-Kompatibilität für Oracle und verbesserten Leistungsmerkmalen.

Durch die in Amazon AWS kann EnterpriseDB jetzt unterschiedliche Cloud-Datenbank-Produkte für PostgreSQL und Postgres Plus Advanced Server anbieten. Dies soll Anwendern den Datenbankzugang erleichtern. Beide Versionen der Datenbank ermöglichen Nutzern einen portierbaren Zugriff auf ein und dieselbe Datenbank in der Cloud sowie im Rechenzentrum, so dass sich Applikationen schneller entwickeln und einsetzen lassen.

Postgres Plus Advanced Server soll zudem nicht näher genannte Verbesserungen im Hinblick auf Performance, Sicherheit und Management professioneller bieten und auch für Oracle entwickelte Applikationen unterstützen.

Die neuen Funktionen im Überblick:

  • Point-in-time Recovery: erleichtert die Wiederherstellung der Datenbank nach einem Applikationsausfall oder einer sonstigen Störung durch das Zurücksetzen auf den Zustand zu einem vom Nutzer definierten früheren Zeitpunkt
  • Unterstützung des Provisioned IOPS von Amazon: gewährleistet eine konstante Datenbankleistung und verbessert die allgemeine Leistungsfähigkeit für E/A-intensive Anwendungen
  • Verbessertes automatisches Load Balancing: sorgt im Hinblick auf die Verarbeitungsleistung für ein gleichbleibendes Betriebsverhalten bei Nachfragespitzen.

Die Unterstützung von 11 neuen Amazon Maschinentypen soll Anwendern außerdem mehr Wahlmöglichkeiten bei der Konfiguration ihrer Anwendungen bieten.

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