Warum IBM Cloud?[Advertorial]

Die 5 wichtigsten Kriterien für die richtige Cloud-Plattform

Warum IBM Cloud? Die 5 wichtigsten Kriterien für die richtige Cloud-Plattform.
Warum IBM Cloud? Die 5 wichtigsten Kriterien für die richtige Cloud-Plattform. (Bild: Shutterstock)

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Cloud-Lösungen spielen für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Dienste und Daten müssen für Anwender weltweit schnell, effizient und sicher zur Verfügung stehen.

Wer seine Unternehmensdaten schnell und intelligent auswertet, kann sich entscheidende Wettbewerbsvorteile für die Zukunft sichern. Dazu braucht es allerdings kognitive Systeme und eine hochskalierbare, sichere Cloud-Plattform. Die Entscheidung für die richtige Architektur rund um die Themen Cloud, Data, künstliche Intelligenz und Anwendungen wird somit zum Schlüssel für den zukünftigen Geschäftserfolg. Aber was sind die wichtigsten Kriterien für die Auswahl der passenden Cloud-Plattform?

Kriterium 1: offene Struktur und Integration von Services

Die IBM Cloud bietet in diesem Bereich umfassende Leistungen, eine hohe Datensicherheit und eine offene Struktur, um eigene Anwendungen und Daten an bestehende Systeme anzubinden. In Frankfurt stellt IBM mit der Cloud-Plattform Bluemix Services bereit, die Unternehmen in die eigene Infrastruktur einbinden, oder als Public Cloud nutzen können. Kognitive Lösungen und Datenanalyse-Funktionen stehen zur Verfügung und können bei Bedarf als Service dazugebucht werden. Die IBM Cloud bietet weit über 130 Services, die Unternehmen buchen und Entwickler oder Administratoren nutzen können. Virtuelle Server und Speicherlösungen stehen genauso zur Verfügung, wie Netzwerkdienste, Container und Datenbank-Lösungen. Entwickler erhalten eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung, inklusive Container und durch DevOps wird auch die IT-Abteilung mit eingebunden.

Auch Internet-of-Things-Services lassen sich integrieren und gemeinsam mit den anderen Funktionen nutzen. Besonders profitieren Entwickler von den Möglichkeiten, direkt auf kognitive APIs zugreifen und diese in die eigenen Apps einbinden zu können. Bis 2018 werden laut IDC die Hälfte aller Entwicklerteams intelligente Algorithmen in ihre Apps integrieren.

Kriterium 2: schnelle und intelligente Analysen

Kognitive Services z.B. mit Bluemix erlauben umfassende Analysen verschiedener Daten, unabhängig davon ob diese strukturiert oder nicht strukturiert sind. Watson Services z.B. unterstützt maschinelles Lernen. Anwendungen, die auf diese Dienste setzen, bieten also intelligente Funktionen, die ohne den Einsatz von Cloud-Lösungen wie einer IBM Cloud kaum möglich wären. Mit „Retrieve and Rank“ laden Entwickler und Data-Scientists zum Beispiel Daten in die Cloud und trainieren ein maschinelles Lernmodell. Auf dieser Basis können neue individuelle Lösungen entstehen, die wichtige Informationen anbieten, Antworten auf Fragen geben kann und intelligent auf neue Anforderungen reagiert, die ohne diese intelligente Form der Datenverarbeitung nicht möglich wären. IBM Bluemix-Bare-Metal-Server bieten dazu die Leistung und Skalierbarkeit, die für die Ausführung von datenintensiven Workloads erforderlich sind. Denn um umfassend Daten analysieren zu können, sind große Mengen an Speicherkapazität und Rechnerleistung notwendig. Aufgrund ihrer nahezu unbegrenzten Skalierbarkeit sind Cloud-Lösungen, wie die IBM Cloud bestens für diese umfangreichen Datenanalysen geeignet. Die Produktion von Waren und Gütern, die aktive Wartung von Teilen und vieles mehr profitiert von einer schnellen und effizienten Analyse. Im Gesundheitswesen können Ärzte bei ihren Diagnosen unterstützt werden. Finanzinstitute, die Risikoanalysen unter Einbeziehung von unstrukturierten Daten erstellen, profitieren ebenfalls von Funktionen aus der Cloud. Überall wo unstrukturierte Daten in sehr kurzer Zeit ausgewertet werden müssen, kann eine Cloud-Lösung wie die IBM Cloud wertvolle Hilfe leisten.

Mit den Watson-Services auf Bluemix haben Entwickler Zugang zu den umfangreichsten kognitiven Technologien, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Diese Services bieten umfassende APIs zur Analyse und Interpretation unstrukturierter Daten, die sich in eigene Programme und Apps integrieren lassen.

Kriterium 3: Verbindung von kognitiven Systeme mit einer hochskalierbaren Cloud

Kognitive Systeme lernen, wie aus unterschiedlichsten Quellen Daten extrahiert und korreliert werden können. Dadurch können neue Ideen für innovative Geschäftsmodelle generiert werden durch die Auswertung großer Mengen unstrukturierter Daten auch bestehende Geschäftsmodelle optimiert werden.

Die IBM Cloud-Plattform sorgt für die notwendige Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Dadurch werden intelligente Systeme optimal mit der leistungsstarken Cloud-Infrastruktur verknüpft. Daten und kognitive Funktionen werden in unmittelbarer Nähe gespeichert, so dass keine großen Datenmengen über lange Distanzen bewegt werden müssen. Gleichzeitig wird dadurch die Sicherheit der Daten gewährleistet. Die Auswertung der Daten erfolgt direkt am Speicherort.

IBM hat die Public Cloud mit deren kognitiven Funktionen ins Zentrum der Europäischen Union gebracht und bietet im IBM Cloud Rechenzentrum in Frankfurt die kognitiven Cloud Services auf IBM Bluemix lokal in Deutschland. Neben einer optimalen Geschwindigkeit, profitieren Kunden von ortsgebundener Datenspeicherung. Die Daten werden gemäß der EU-Verordnung sicher in der EU gespeichert und sind vor externen Zugriffen geschützt.

Kriterium 4: optimaler Datenschutz aus deutschen Rechenzentren

Natürlich spielt für den Betrieb von Cloud-Lösungen auch der Datenschutz eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund bietet IBM seine Cloud-Lösungen aus Rechenzentren in Frankfurt an. Das stellt sicher, dass deutsche und europäische Datenschutzverordnungen und -Gesetze eingehalten werden. IBM hat als eines der ersten Unternehmen den EU Data Protection Code of Conduct for Cloud Providers unterzeichnet.

Kriterium 5: Public Cloud und Hybride Cloud ist möglich

Mit IBM Cloud profitieren Unternehmen nicht nur von der Rechenleistung und den Funktionen der IBM Cloud, sondern können auch hybride Strukturen aufbauen und so das eigene Rechenzentrum mit den kognitiven Services bei IBM schnell und sicher verbinden. Unternehmen, die bereits intern auf Virtualisierung setzen, können VMware Workloads problemlos in die IBM Cloud migrieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten eigene Rechenzentren an die Cloud anzubinden und ganz oder teilweise in die IBM Cloud zu integrieren. Durch IBM Cloud Integration profitieren Unternehmen von den Vorteilen der eigenen Unternehmensanwendung und den zahlreichen Vorteilen der IBM Cloud.

Fazit

Mit der IBM Cloud im Rechenzentrum Frankfurt bietet IBM Entwicklern eine Möglichkeit auf regionale Cloud-Rechenfunktionen zuzugreifen und gleichzeitig auf die Funktionen der Watson Services zurückgreifen zu können. Kognitive Services, zum Beispiel Personality Insights oder Tone Analyzer sind über die Cloud verfügbar und lassen sich in Big Data-Szenarien lückenlos einbinden. Durch die Einhaltung der EU-Verordnungen für den Datenschutz und – Datensicherheit entstehen Unternehmen keine Sicherheitslücken.

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