Agile Anwendungsdienste

Automatisiertes Bereitstellen von Applikationen in VMware

| Redakteur: Ulrike Ostler

Wenn es um das Hin- und Herschaufeln von Daten geht, braucht es Load-Balancer. Automatisiert geht das Procedere allerdings schneller.
Wenn es um das Hin- und Herschaufeln von Daten geht, braucht es Load-Balancer. Automatisiert geht das Procedere allerdings schneller. (Bild: chalabala / Fotolia.com)

Kemp Technologies hat die Automatisierung der virtualisierten Applikationsbereitstellung mit Hilfe des VMware-Tool „vRealize Orchestrator“ (vRO) erweitert. Mit Hilfe eines „Loadmaster-Plug-ins“ sollen Applikationsdienste in VMware-basierten Rechenzentren agiler werden.

Ein schneller und effizienter Markteintritt ist wichtig und befeuert den Übergang zum softwaredefinierten Rechenzentrum. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Prozesse agiler zu gestalten, übernehmen Unternehmen heutzutage Modelle, mit denen sie die Bereitstellung von Applikationsdiensten automatisieren und eine einheitliche Infrastruktur aufbauen können.

Dabei ist es die Rolle von Application-Delivery-Controllern (ADC) wie Loadmaster von Kemp Technologies, die Applikationsdienste zu publizieren. Die Fähigkeit, Workflows zu automatisieren, ist daher kritisch für adaptive und „elastische“ Umgebungen.

Das Loadmaster-Plug-in für den VMware vRealize Orchestrator soll nun eine schlankere automatisierte Bereitstellung von Applikationen und flexiblere Infrastrukturen für eine schnellere Applikationsbereitstellung ermöglichen. Es ist so konzipiert, dass es out-of-the-Box automatisierte Workflows zur Anwendungsbereitstellung unterstützt.

Zudem sollen Administratoren der virtuellen Infrastruktur eine bessere Kontrolle erhalten, um Applikationen dynamisch und schnell publizieren und skalieren zu können. Diese Aufgabe gestaltet sich in traditionellen, Hardware-basierten Rechenzentren oftmals schwierig.

Cloud-basierte Load Balancer müssen auf die Tagesordnung

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12.11.13 - Cloud-Services haben in der Unternehmens-IT Einzug gehalten. Dabei stellen Cloud-Anwendungen die gleichen Anforderungen wie traditionell im eigenen Rechenzentrum betriebene. Allerdings besteht ein Missverhältnis zwischen den Systemen, die viele Firmen für Netzwerkdienste und Sicherheit in ihren Rechenzentren nutzen, und denen in der Cloud. lesen

Die Application-Delivery-Services hingegen sind über alle Formfaktoren – dedizierte Hardware, virtuelle, Bare-Metal- und Cloud-Dienste – erhältlich. Sie verleihen der IT die Fähigkeit, Services „on demand“ zu liefern, welche die Anforderungen des angefragten Dienstes am besten abdecken.

Zusätzlich verbessert sich die IT-Effizienz. Da dadurch sich wiederholende Aufgaben bei der Wartung von Geschäftsapplikationen konsolidiert und automatisiert werden, sinken auch die Betriebskosten (OPEX).

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